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Mittel gegen Zecken

ZeckenschutzZeckenschutzmittel werden immer wichtiger, da Zecken mittlerweile fast flächendeckend auch gefährliche Krankheiten bzw. Krankheitserreger übertragen. Im Wesentlichen geht es um zwei Erreger, die durch Zecken übertragen werden. Der erste Erreger, der praktisch fast überall auftritt und für den daher keine Gefahrenzonen ausgewiesen werden können, ist der Erreger der Borreliose. Es handelt sich bei diesem Erreger um ein Bakterium namens Borrelia burgdorferi. Der zweite Erreger, der durch Zecken übertragen wird ist kein Bakterium sondern ein Virus. Die Krankheit, die durch diesen Virus ausgelöst wird ist die sogenannte Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, meist als FSME bezeichnet. Informationen zu dieser teilweise tödlich verlaufenden Infektion durch den Zeckenstich finden Sie unter FSME. Hier finden Sie die Zecken-Risikogebiete.

Zeckenschutzmittel

ZeckenschutzmittelWelche Mittel gegen Zecken eingesetzt werden sollen, hängt auch davon ab, wo welche Art von Naturerlebnis geplant ist. Wer eine lange Wanderung durch hohes Gras und Unterholz in einem Zecken-Risikogebiet unternimmt, sollte sich anders schützen, als jemand der eine kurze Radtour am Deich einer Norddeutschen Küste plant. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahr, bei einem Zeckenstich mit Borreliose-Erregern infiziert zu werden, immer hoch ist, egal, ob in Norddeutschland oder im Bayerischen Wald. Denn nur für das FSME-Risiko gibt es Gebiete, in denen die Wahrscheinlichkeit einer Infektion geringer ist als in anderen Gebieten.

Dennoch kann man abwägen, welche Mittel man für einen sicheren Zeckenschutz einsetzen möchte. Bei hohen Temperaturen und einer langen Wanderung ist es nicht jedermanns Sache, dichte, abschließende und an den Öffnungen eng anliegende Zeckenschutzkleidung zu tragen.

FSMEDiese manuellen Zeckenschutz-Mittel bieten allerdings eine hohe Sicherheit. Noch besser sind die modernen dauerimprägnierten Anti-Zecken-Stoffe wie Zeck-Protec, deren Fasern bei Zecken heiße Füße verursachen, wodurch die Zecken sich sofort wieder fallen lassen. Viele Wanderer und Jäger verwenden z.B. vorwiegend die Zeckenschutzsocken und ein Zeckenschutz-Cappy. Dies ist durchaus ein Kompromiss, denn Zecken kommen immer von unten. Sie warten am oberen Ende von Grashalmen und lassen sich von vorbeistreifenden Beinen, Waden, Füßen, Händen und Armen mittnehmen. Daher sind die hohen Zeckenschutz-Socken unter der Zeckenschutzkleidung der beliebteste Artikel. Für Naturfreunde und Jäger, die sich im Unterholz oder im hohen Gras auch mal bücken müssen ist auch das Zeckenschutz-Cappy sehr nützlich. Daher steht die Zeckenschutz-Kopfbedeckung auch auf Platz zwei bei manuellen Zeckenschutz-Mitteln.

Chemische und natürliche Mittel gegen Zecken

natürliche InsektenschutzmittelEs gibt immer wieder Missverständnisse über natürliche und chemische Insektenschutzmittel. Wie auch in der Medizin, wo gerne zwischen Medikamenten der Pharmaindustrie und natürlichen Heilmitteln unterschieden wird, wird auch bei den Insektenschutzmitteln oft übersehen, dass es sich bei natürlichen Mitteln nicht automatisch um sanftere, nebenwirkungsarme und seit Jahrhunderten wirksame Stoffe handeln muss. Tatsächlich sind gerade unveränderte Naturstoffe oft hochwirksam und wie hinreichend bekannt, zu einem nicht unerheblichen Teil auch hochtoxisch. Dazu kommt, dass es in Bezug auf sogenannte natürliche Insektenschutzmittel kaum bis keine Forschung gibt, während die z.T. wegen Krebsrisiko in Verdacht geratenen Repellentien wie z.B. Deet (nicht gegen Zecken geeignet) gerade wegen der Studien als Risiko enttarnt werden konnten. Bei unerforschten Substanzen ist man auf Hoffen und Glauben und im besten Fall auf eine kleine Datenbasis angewiesen.

Der Begriff chemisch bedeutet zunächst einmal, dass bestimmte Stoffe für einen Zweck gemischt und oder verändert wurden. Grund kann die Optimierung der Wirkung und oder die Reduzierung der Nebenwirkungen sein.


Gegen gefährliche Insekten sichere und wirksame Mittel einsetzen

sichere InsektenschutzmittelUnsere Empfehlung lautet, da niemand sicher sein kann, ausschließlich von Insekten gestochen zu werden, die keine gefährlichen Krankheiten übertragen und weil z.B. Eltern auch für ihre Kinder über sichere Insektenschutzmittel entscheiden müssen, sollte man keine Experimente mit „natürlichen Geheimrezepten“ machen. Unter den sogenannten natürlichen Insektenschutzmitteln scheint das Öl von Zitronengras die höchste Wirksamkeit zu haben. Die Wirkdauer und Wirkzuverlässigkeit ist aber nicht mit der, von tropentauglichen Repellents wie z.B. Icaridin vergleichbar. Übrigens ist in unserem Stichfrei Zeckenschutzmittel ebenfalls Zitronengras-Öl enthalten.

Zecken kommen immer von unten – also aus dem Gras oder dem Unterholz. Daher sollte man auch die Schuhe immer mit Zeckenschutzmittel einsprühen.

Wenn Sie sich also gegen Zecken in Risikogebieten oder gegen Mücken in Malariagebieten schützen wollen, verwenden Sie nur solche Repellents, die die größtmögliche Sicherheit bieten. Icaridin ist ein solches Repellent, der in Stichfrei Insektenschutz und Zeckenschutz sowie in Stichfrei Animal eingesetzt wird. Icaridin wirkt im Gegensatz zu Deet nicht nur gegen gefährliche Mücken in den Tropen sondern auch gegen Zecken. Das Zeckenschutzmittel wirkt ausschließlich über den Geruchssinn. Außerdem werden in Stichfrei die zusätzlich wirksamsten natürlichen Stoffe und ätherischen Duftöle kombiniert. Daher auch der (zumindest für Menschen) sehr angenehme Geruch. Wie Stichfrei gegen Zecken und andere Insekten wirkt, lesen Sie hier.

Eine Zecke hat mich erwischt – was soll ich tun?

ZeckenbissAuch wenn Sie wirksame Zeckenschutzmittel verwendet haben, ist ein 100-prozentiger Schutz nie gegeben. Viele Faktoren können z.B. dazu führen, dass die Wirkdauer des Zeckenschutzmittels verkürzt wird. Dazu gehören individuelle Schweißbildung, Art und Intensität der Outdoor-Aktivität, Sonnencreme, die nach dem Zeckenschutzmittel aufgetragen wurde usw.

Wenn Sie also von einer Zecke gestochen wurden, machen Sie folgendes:

Zunächst sollten Sie die Zecke so schnell wie möglich entfernen. Dazu verwenden Sie am besten eine Zeckenzange. Bei der Entfernung kann man einige Fehler machen. Es ist z.B. nicht ratsam, „Tipps aus dem Internet“ unkritisch zu übernehmen. So ist der häufig zu lesende „Rat“, Zecken mit Öl oder anderen Medien zu ersticken, keine gute Idee. Die Zecke gerät in Panik und der möglicherweise infizierende Mageninhalt der Zecke gerät in Ihre Blutbahn. Auch das „Herausdrehen“ ist falsch. Die reißen das Tier damit unweigerlich in zwei Teile und ein Teil der Zecke bleibt im Fleisch stecken. Wie es richtig geht, erfahren Sie unter Zecke entfernen. Die sofortige Entfernung der Zecke ist auch deshalb wichtig, weil dadurch die Infektion mit dem Erreger der Borreliose fast immer verhindert werden kann. Der Erreger gerät nämlich erst zum Ende der Blutmahlzeit der Zecke in die Blutbahn des Wirtes.

Neo BallistolUm die Wunde zu pflegen, zu desinfizieren und den Juckreiz zu stillen, verwenden Sie das alte Hausmittel Neo-Ballistol. Sollte sich die rote Stelle, die nach jedem Insektenstich entsteht, nicht zurückbilden, suchen Sie bitte einen Arzt auf.


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