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Tipps zur Pflanzenpflege

PflanzenpflegeEs gibt anspruchsvolle Pflanzen und weniger anspruchsvolle Pflanzen. Ein Mindestmaß an Pflege und Zuwendung benötigt aber jede Pflanze. Gießen, Düngen und den richtigen Platz auswählen, damit hat man das Wichtigste meist schon erledigt. Manchmal benötigt die Pflanze dann noch einen kleinen Rückschnitt. Aber es kommt auf das "Gewusst-Wie" an. Daher geben wir zu diesen wenigen aber wichtigen Pflegearbeiten ein paar Tipps. Wenn Sie die Tipps zur Pflanzenpflege berücksichtigen, haben Sie viel mehr und auch länger Freude an prächtig entwickelten Pflanzen.

Grünpflanzen sollen schön natürlich Grün aussehen. Braune ausgetrocknete Stellen sind unerwünscht. Blütenpflanzen sollen möglichst lange und kräftig blühen. Hier ist die Blütenpracht im Raum, auf der Terrasse oder im Garten das Ziel der Pflanzenpflege.

Richtig gießen

Der wichtigste Teil der Pflanzenpflege ist das Gießen. Die ideale Wassermenge und die zeitlichen Abstände sind von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Während Sukkulenten das Gießwasser lange speichern, benötigen manche Zimmerpflanzen besonders in der Nähe von Heizkörpern täglich Wasser. Andere Pflanzen benötigen ständig feuchte Wurzelballen, während manche dies nicht vertragen. Staunässe ist für fast alle Pflanzen gefährlich.

RosengartenGrundsätzlich ist vorübergehende Trockenheit weniger ein Problem als Staunässe. Wenn in Trockenzeiten die Blätter etwas hängen, ist dies nach dem Gießen schnell wieder in Ordnung. Wurzeln, die Fäulnis angesetzt haben, sind ein Problem, verfaulte Wurzeln sind der Tod der Pflanze.

Eine leicht zu merkende Regel für die Gießabstände bei Topfpflanzen lautet, zu gießen, sobald die obere Schicht der Erde trocken ist. Wenn sich nach dem Gießen unter dem Topf Wasser im Überlauf sammelt, sollten Sie dieses unbedingt abschütten. Ansonsten entsteht Staunässe.

Besonders im Sommer bei großer Hitze sollten Sie aber bei Topfpflanzen immer so viel Gießen, dass das Wasser unten aus dem Topf läuft. Gartenpflanzen benötigen dann ebenfalls deutlich mehr Wasser.

Das beste Gießwasser für Zimmerpflanzen hat Raumtemperatur und ist abgestanden. Regenwasser ist zum Gießen ebenfalls gut geeignet. Oft ist Regenwasser sogar besser zum Gießen, weil es kalkarm ist. Für Orchideen ist das z.B. ideal.

Gießwasser mit Dünger richtig mischen

Um den Dünger gut und gleichmäßig im Gießwasser zu verteilen, sollten Sie die Gießkanne erst zur Hälfte mit Wasser füllen. Danach geben Sie den Dünger in die Kanne. Dann füllen Sie die Kanne weiter auf. So verteilen Sie die Nährstoffe aus dem Dünger optimal im Gießwasser.

Orchideen sollten immer mit kalkarmem Wasser (Regenwasser) gegossen werden. Staunässe dabei unbedingt vermeiden! Die Blätter am besten regelmäßig mit einem Handzerstäuber besprühen.

In den kalten Monaten nur gelegentlich gießen, die Umgebungsluft durch Sprühen aber ausreichend feucht halten.

Der richtige Standort für Pflanzen

PflanzenstandortDie meisten und vor allem die schönsten Zimmerpflanzen benötigen zumindest einen Platz, an dem Sie viel Licht bekommen. Denn die Herkunft der Pflanzen sind oft sonnige Regionen.

Auch bei Gartenpflanzen ist es wichtig, dass auf den Lichtbedarf der Pflanze geachtet wird. Der richtige Standort im Garten entscheidet über die Entwicklung oder sogar über Leben und Tod der Pflanze. Sonnenplätze, Schattenplätze oder Halbschatten sind jeweils für bestimmte Pflanzen geeignet. Beachten Sie deshalb bitte unbedingt bei der Pflanzung bzw. bei der Aussaat die Anforderungen an den Standort.

Die meisten Zimmerpflanzen und Kübelpflanzen aber auch Gartenpflanzen benötigen viel Licht und sind deshalb an sonnigen Stellen gut aufgehoben. Der Nachteil der schattenfreien Südlagen ist bei hochsommerlicher Mittagssonne, dass die Blüten nicht lange halten und schnell verwelken.

Es gibt aber für die Schattenplätze und für den Halbschatten viele Pflanzen, die dort gut leben können. Wichtig ist nur, dass Sie jeder Pflanze den richtigen Platz geben.

Pflanzen düngen

Pflanzen düngenKünstlich angesiedelte Pflanzen bekommen in den meisten Fällen nicht ausreichend Nährstoffe über den Boden. Darum müssen solche Pflanzen gedüngt werden. Der Dünger gibt der Pflanze die lebenswichtigen Nährstoffe. Zwar kann eine Pflanze, wie jedes Tier und jeder Mensch auch kurzzeitig ohne Nahrung auskommen. Wenn Sie aber länger Freude an Ihrer Pflanze habe möchten, ist düngen unerlässlich. Eine schöne Blüten-Entwicklung und ein langes gesundes Pflanzenleben sind nur mit der richtigen Pflanzennahrung möglich. Dabei sind die Menge und die Zusammensetzung des Düngers entscheidend. Wenn Sie diese Tipps und die richtigen Düngezeiten beachten, können Sie sich schnell über gesunde und gut wachsende Pflanzen freuen. Bei Blütenpflanzen sorgen Sie durch die Düngung für eine schöne Blütenpracht. Pflanzen die so behandelt werden, sind auch resistent gegen Krisen und Schädlingsbefall.

Grundsätzlich sollten Sie in der Wachstumsphase düngen. Beachten Sie die Düngeempfehlungen des jeweiligen Düngers.

Der Rückschnitt und der Pflegeschnitt bei Pflanzen

Auch der richtige und vor allem rechtzeitige Schnitt von Pflanzen ist wichtig. Ein Zurückschneiden von Pflanzen, insbesondere von Gehölzen verjüngt die Pflanze. Verwelkte Blüten entfernt man um die Pflanze zur Neubildung von Blüten anzuregen.

Buchsbäume richtig schneiden

Buchsbäume müssen im Frühling richtig geschnitten werden. Die Form ist dabei nicht entscheidend. Auch wenn viele Buchsbaum-Liebhaber kunstvolle Figuren aus ihren Buchsbäumen schneiden. Für die Gesundheit der Pflanze ist es wichtig, dass alle toten Äste abgeschnitten werden. Dadurch wird der Buchsbaum zur Bildung neuer Triebe stimuliert.

Im Spätsommer, aber vor dem Ende der Wachstumsphase, wird mit einem zweiten Rückschnitt noch einmal die Wuchsdichte und die Bildung weiterer Triebe gefördert.

Noch mehr Pflanzenpflege

Auch die Vermehrung und das Umsetzen sowie in manchen Fällen auch das Überwintern gehören zur Pflanzenpflege. Die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und die Bekämpfung von Parasiten sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Pflanzenpflege. Allerdings ist es wichtig, dass Sie bei solchen Krisen keine Zeit verlieren. Auch die Luftfeuchtigkeit bei Zimmerpflanzen ist wichtig. Durch regelmäßiges Lüften können Sie für die geeignete Luftfeuchtigkeit sorgen. Im Gewächshaus werden Sie bei höheren Temperaturen auch die Luftfeuchtigkeit erhöhen und bei niedrigen Temperaturen die Luftfeuchtigkeit verringern.

Farbentwicklung bei Hortensien

Wussten Sie, dass die Farbentwicklung von Hortensien vom richtigen pH-Wert des Bodens abhängig ist. Mairol Moorbeetwohl sorgt für einen optimalen pH-Wert des Bodens und ist in seiner Zusammensetzung auf die besonderen Bedürfnisse von Hortensien abgestimmt. Mit Mairol Moorbeetwohl kann die Hortensie die Nährstoffe des Düngers ideal aufnehmen und mit dem Zusatz von Alaun eine langanhaltende Blütenpracht und sattes Blattgrün entwickeln.

Die Wirkung von Nährstoffen und Spurenelementen

Dünger NährstoffeWozu dienen eigentlich die vielen unterschiedlichen Stoffe in Düngemitteln? Hier geben wir eine kürze Übersicht über die Wirkung der Stoffe in den Mairol-Düngern.

  • Stickstoff
    Stickstoff dient vor allem zum Aufbau von Eiweißen. Daher gilt Stickstoff als "Motor" des vegetativen Wachstums.
  • Phosphor
    Pflanzen benötigen Phosphor vor allem zum Aufbau von Enzymen. Phosphor fördert die Blütenbildung und die Fruchtbildung
  • Kalium
    Kalium sorgt für die Regulierung des Wasserhaushaltes und erhöht die Frostresistenz der Pflanze. Kalium erhöht die Standfestigkeit und die Resistenz gegenüber schädlichen Pilzen und saugenden Insekten.
  • Schwefel
    Schwefel dient vor allem zum Aufbau von Enzymen - also Eiweißstoffen und fördert zahlreiche Stoffwechselvorgänge der Pflanze.
  • Kupfer
    Kupfer fördert über die Aktivierung von Enzymen den Aufbau des Blattgrüns (Chlorophyll) und die Photosynthese.
  • Zink
    Zink sorgt für die Bildung von Blattgrün und Pflanzenhormonen, die für die Entwicklung der Pflanze wichtig sind.
  • Eisen und Mangan
    Eisen und Mangan dienen dem Aufbau von Blattgrün und von wichtigen Eiweißstoffen und ermöglichen die Atmung der Pflanze.
  • Bor
    Bor ist am Aufbau der Zellwände beteiligt und fördert die Blütenbildung und Fruchtbildung.
  • Molybdän
    Molybdän fördert den Abbau des Nitrats in der Pflanze sowie die Bindung von Knöllchenbakterien.
  • Magnesium
    Als wichtiger Baustein für das Blattgrün Chlorophyll ist das Magnesium für die Photosynthese unentbehrlich. Daneben fördert Magnesium zahlreiche Stoffwechselvorgänge, wie Atmung, Eiweißaufbau, ATP-Bildung etc.
  • Calcium
    Calcium ist ein wichtiger Baustein der Zellwände. Daneben ist Calcium für zahlreiche Prozesse, wie Atmung, Zellteilung und Zellstreckung usw. notwendig. Calcium sorgt maßgeblich für den optimalen physikalischen, chemischen und biologischen Zustand des Bodens, indem es eine stabile Krümelbildung der Bodenteilchen bewirkt.




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